| Autor |
Beitrag |
   
Anke
| | Veröffentlicht am Sonntag, den 20. Mai, 2001 - 10:59: | |
Hat irgendwer vielleicht "Maya- Das Wunder des Lebens" von Jostein Gaarder gelesen? Ich muss darüberein Referat halten, doch einige Stellen sind für mich sehr verwirrend, z.B. Warum erzählt José, dass Ana tot sei, obwohl sie noch lebt? Gehört das zum Plan, Frank von seiner überzeugten Haltung abzubringen? Oder Warum meint Vera im Kapitel "Der Logik fehlt es gar zu sehr an Ambivalenz", dass sie Ana von Goyas Bild kennt; im letzen Kapitel aber noch einmal sagt, dass Ana ihr bekannt vorkommt, sie aber nicht weiß, woher, und Frank und John ihr dann sagen, dass Anas Bild im Prado hängt. Inwiefern geben wir der Schöpfung durch unsere Fantasie einen Sinn? Ist das so gemeint, dass wir von dem biologischen Bild abrücken und unser eigenes Weltbild schaffen sollen? Ist die ganze Geschichte darauf angelegt, Frank von seiner überzeugten Haltung zur Evolutionstheorie abzubringen, so dass die Evolution doch zielgerichtet war? Und diese Aussagen: Erst die Fantasie des Menschen verleiht der Schöpfung einen Sinn. Durch die Liebe zu uns selbst und die Hinwendung zu einem anderen Menschen halten wir die Schöpfung, halten wir uns selbst am Leben- und zwar im doppelten, d.h. im biologischen und emotionalen Sinn. Die zweite erscheint mir noch logisch, im biologischen Sinn halten wir uns am Leben, in dem wir unsere Gene weitergeben, emotional.. vielleicht dass wir uns durch Liebe glücklich fühlen? Bitte, wenn irgendwer hierzu Stellung nehmen und mir helfen könnte, würde ich mich sehr freuen!!!! |
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