   
Anonym
Bewertung: - Abstimmungen: 0 (Abstimmen!) | | Veröffentlicht am Freitag, den 16. Juni, 2000 - 09:44: |   |
Frage: Die Farbe der Blütenblätter des Leinkrautes ist abhängig vom Zusammenwirken des Blütenfarbstoffes mit dem sauren oder alkalischen Zellsaft. Beim rotblühenden Leinkraut fand man sauren, beim blaublühenden alkalischen Zellsaft. Weißblühendes Leinkraut hat keinen Farbstoff in den Blütenblättern, es kann entweder sauren oder alkalischen Zellsaft enthalten. Bei der Kreuzung eines reinerbigen, rotblühenden Leinkrautes mit einem reinerbigen weißblühenden Leinkraut erhielt man in der ersten Tochtergeneration nur blaublühende Formen. a) Stellen Sie die Genotypen für die Eltern- und Tochtergereration auf. b) In welchem Zahlenverhältnis treten bezüglich der Blütenfarbe die Phänotypen der zweiten Tochtergeneration auf. 2.Frage: Kreuzt man eine in bezug auf beide Merkmale heterozygote schwarzhaarige und krausohrige Maus mit einer homozygoten grauen und normalohrigen Maus, so erhält man in fünf Würfen beispielsweise 40 Nachkommen. Die Phänotypen verteilen sich folgendermaßen: schwarz grau schwarz grau krausohrig : normalohrig:normalohrig: krausohrig 18 : 19 : 2 : 1 Schwarz(S) ist dominant über grau(g), krausohrig(K) ist dominant über normalohrig(n). a) Erklären Sie das Kreuzungsergebnis durch eine genaue schematische Darstellung des Erbganges. b) Begründen Sie, ob für die Merkmale eine freie Kombinierbarkeit oder Kopplung vorliegt. |