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Annkatrin

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Veröffentlicht am Montag, den 04. Dezember, 2000 - 13:12:   Beitrag editierenBeitrag drucken

Hallo Ihr Lieben,
ich habe von meinem Bio-Lehrer folgende Aufgabe bekommen:
Erklären Sie die Vorgänge an der Membran eines marklosen Axons, an der man durch elektrische Reizung Aktionspotentiale auslöst! Dabei werden in diesem Experiment innerhalb biologisch vertretbarer Grenzen Starke und Frequenz der Reizungen verändert.

Leider komme ich nicht auf die Lösung!
Ich würde mich freuen, wenn mir einer von Euch helfen könnte!
Liebe Grüße

Eure Ann-Katrin
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Steffi81 (Steffi81)

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Veröffentlicht am Mittwoch, den 14. Februar, 2001 - 16:29:   Beitrag editierenBeitrag drucken

Also ...Durch einen Reiz entsteht ein Aktionspotential (Spannungsänderung) an der Membran.
Eiweißmoleküle sind aufgrund ihrer polaren Molekültiele jedoch empfindlcih gegenüber Spannungen .
Dies führt dazu, dass die „Natriumporen“ des Membranabschnitts der genau neben der erregten Stelle liegt geöffnet werden.
Dasder Schwellenwert wird so überschritten und ein neues Ap entsteht.
Der Prozess läuft jedoch nur in eine Richtung, da dieser Membranabschnitt kurz nach der Erregung nicht nochmals erregbar ist.
Er hat sozusagen erst mal eine kurze Ruhepause (Refraktärphase).

Was hat nun das Natrium damit zu tun?

Dadurch das die Natriumkanäle offen sind können Na+ Ionen aus dem Zelläußeren in das Zellinnere.
Normalerweise ist die Zellmambran für sie nicht durchlässig!
Nun haben wir also eine Menge Na+ in der Zelle wodurch die Innenseite der membran Positiv wird obwohl sie vorerst Negativ war.

Marklose Fasern leiten die Erregung wesentlich langsamer als markhaltige Fasern.
Tintenfische besitzen z.B. marklose Fasern.

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